| Kalkfläche,
"Kleiner Glockenturn"
Dieses Gebiet von einer etwaigen Fläche von 2 Hektar stellt ein zu schützendes Naturerbe dar. Es ist Zeuge der Kalkschichten die nach den Erosionen des Tertiär und Quartär erschienen sind. Bei dem vorhandenem Pflanzenwachstum handelt es sich um für die Kalkböden des Departements Côte dOr typisches Trockengras. |
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Die Ebene des kleinen
Glockenturms ist bei Botanikern gut bekannt wegen ihrer sonst meridional
auftretenden Pflanzenarten wie der inula montana, die hier ihr nördlichstes Vorkommen
aufweist. Die durchaus bemerkenswerte wärmeliebende Flora und Fauna
verleiht dem Standort ein großes biologisches Interesse: er steht seit 1996 unter dem
besonderen Schutz der Stadtverwaltung. |
| Ausgewiesene
Wanderwege erlauben es, bei Waldspaziergängen Pflanzen wie Limodoren und Cephalanteren zu
entdecken. Sie sind natürlich besonders zu schützen. Ein
existierender Prospekt beschreibt die Wanderrouten und ist im Fremdenverkehrsbüro in
Is-sur-Tille zu erhalten. Für Führungen kann man sich an den Verein Wissenschaft und
Natur, |
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